Mit den Waffen des Lichts
Die Berufung zum apostolischen Dienst
Lektionen über geistliche Elternschaft
In diesem Buch ist von Paul die Rede, einem modernen Apostel. In 21 Lektionen macht er seinem jungen Mitarbeiter deutlich, was die Berufung zum Apostel bedeutet. Er will ihm den Weg ebnen, selbst ein Apostel zu sein. In eine Erzählung verpackt, wird ein Zugang zum Dienst eines Apostels heute geschaffen.
Apostel sind Christen mit einem sehr breiten Gabenspektrum, ihre Berufung geht in die Weite, sie sind gewissermaßen "Allrounder" im Reich Gottes. Das macht es schwer, das Aufgabengebiet eines Apostels genau zu beschreiben.
Da gibt es Apostel mit dem Schwerpunkt Gemeindegründung.
Dann Apostel, die als Gemeindeberater tätig sind und Gemeinden in Problembereichen unterstützen.
Andere Apostel haben die Aufgabe übernommen, Gemeinden zu begleiten, die ihre Struktur finden, Organisationsabläufe optimieren und geistliche Ziele entwickeln wollen.
Wieder andere sind Missionare oder Apostel, die neue Aufgabengebiete erschließen - vielleicht als "Zeltmacher", ganz unauffällig inmitten einer weltlichen Umgebung.
Daneben gibt es Apostel mit einem eindeutigen Lehrauftrag oder mit dem Schwerpunkt Seelsorge. Sie haben das Anliegen, anderen Christen zu helfen, ihre Berufung zu finden.
Manche Apostel arbeiten im Bereich von Politik und Öffentlichkeitsarbeit oder sie setzen sich in den Medien für eine christliche Bewusstseinsbildung ein.
Diese Aufgabenfelder gehören zur Berufung eines Apostels - und noch viel mehr.
Das Buch ist eine Einführung in "geistliche Elternschaft". Es schafft ganz praktisch ein Verständnis von Mentoring und zeigt, wie eine fördernde Beziehung aussehen kann.
Zusätzlich zum Buch "Mit den Waffen des Lichts" gibt es ein Arbeitsbüchlein "Pauls Heft": Lektionen über das Apostelamt zum Nacharbeiten im Hauskreis.
Ein Leser schreibt
Ins praktische Leben übersetzt.
Ich habe das Bedürfnis, Dir sehr zu danken für Dein Buch "Mit den Waffen des Lichts", und Dir zu sagen, dass es ein gutes Buch ist. Ich bin beglückt über die Konzeption, die eine großartige Idee und eine Konzeption zeigt, die sonst nicht zu finden ist. Dadurch wird Dein Anliegen über das Apostelamt gut sichtbar. Du hältst keine theoretisch theologische Abhandlung, sondern Du zeigst die oft unsichtbaren Fäden in der Wirklichkeit des Pfarrer-Lebens mit Szenen aus dem Alltag. Das ist Dir gut gelungen. Deine Gedanken lassen die überraschend und wohldurchdachten Zusammenhänge und Ereignisse in einem völlig anderen Licht erscheinen. Es war eine ausgezeichnete Idee, grundsätzliche Gedanken zum Apostelamt aus dem Heft des geheimnisvollen Besuchers zu zitieren - so sind es nicht die schlauen Gedanken des Autors, der damit nicht mit dem Zaunpfahl winkt; es sind Gedanken eines Apostels, die aus dem Leben kommen, Theoretisches wurde in praktisches Leben übersetzt.
Eberhard Stockmayer, Pfarrer i.R.