Vorträge für Gemeindeabende ...
... Mitarbeiterteams, Hauskreise, offene Angebote, Männerstammtische, Leitungsgremien, Gesprächskreise, Schulungen …
von Johannes Stockmayer, Gemeindeberater und Autor
1. „Du nervst!“ - Umgang mit schwierigen Zeitgenossen
Probleme mit Gelassenheit meistern, mit Aggressionen richtig umgehen. Eine Eskalation in sich und im Umfeld stoppen. Das Gegenüber wahrnehmen und richtig einschätzen. Sozial kompetent agieren: auf die richtige Weise und zur richtigen Zeit, sinnvoll für sich und verständlich für den anderen.
2. „Ich glaub, ich krieg die Krise!“ - Wenn es nicht mehr weitergeht
Ist die Krise Katastrophe oder Kurskorrektur? Eine Krise signalisiert: Etwas Neues ist dran! Eine Krise rechtzeitig erkennen, die nötigen Maßnahmen ergreifen, bevor es zur Katastrophe kommt. Den Sinn entdecken und geläutert weitergehen. Die Krise verstehen und auswerten – neu anfangen.
3. Leiten in schwierigen Zeiten: Wenn Leiten zum Leiden wird
Leiten ist ein schwieriges Geschäft! Welcher Leitungsstil passt zu mir? Bin ich für ein Leitungsamt geboren? Was mache ich, wenn ich als Leiter/Leiterin an meine Grenzen komme? Was sind schwierige Zeiten für einen Leiter? Wie können sie bewältigt werden?
4. „Gott, wo bist du?“ Geistliches Leben im Alltag trotz Stress und Überforderung
Der Alltag ist übermächtig und schluckt alle guten Ansätze. Ich möchte zur Stille kommen und mit Gott reden – aber da drängt sich so vieles in den Vordergrund. Wie kann ich trotzdem in einer Beziehung mit Gott leben? Wie kann ich ihm begegnen, wenn ich gar keine Zeit habe?
5. Wer lebt, verändert sich. Mut zur Veränderung bedeutet: Mut zum Leben
Ws bleibt, wenn sich alles verändert? Veränderung ist ein Weg mit unterschiedlichen Etappen. Entscheidungen sind gefordert, Gefahren lauern. Veränderungszeiten sind Chaoszeiten, nichts ist mehr, wie es war. Veränderungsprozesse sind Arbeit: an sich selbst und miteinander.
6. „Was zu viel ist, ist zu viel!“ - Burn-out, Mobbing und innere Kündigung
Viele arbeiten bis an den Rand der Erschöpfung und darüber hinaus. Sie fühlen sich als Getriebene. Irgendwann sind sie ausgebrannt, können und wollen nicht mehr. Und dann? Bringt es etwas, den Kopf in den Sand zu stecken, oder ist es besser, wütend zu kämpfen? Oder gibt es noch einen anderen Weg?
7. Alles wie gehabt! Als Gemeinde in Bewegung kommen
Viele haben den Eindruck, dass sich die ganze Welt bewegt, nur meine Gemeinde nicht. Dabei soll die christliche Gemeinde die Welt bewegen! Alles ist mühsam, jeder hat eigene Bedürfnisse, Erwartungen und Forderungen: Wie kommen wir vom Ich zum Wir? Hoffnung kontra Stagnation: Ziele entwickeln und losgehen.
8. Gemeinde verstehen: Ein Haus aus lebendigen Steinen
Gemeinde ist ein Konglomerat von Widersprüchen, beweglich auf einem festen Fundament gebaut. Das Haus „Gemeinde“ hat eine feste Statik und einen flexiblen Raum. Die Menschen, die zur Gemeinde gehören, leben in großer Verbindlichkeit eine große Freiheit. Wie geht das?
Sonstige Hinweise
Weitere Themen sind möglich. Meine Spezialität sind die Bereiche: Konflikte, Werte, Gemeinschaft, geistliches Leben. Ich verbinde in meinen Vorträgen in einer großen Breite Erkenntnisse aus der Psychologie, Soziologie, Philosophie mit biblischen Inhalten. Mein Ziel ist die geistliche Vertiefung. Ich arbeite ohne Beamer und Powerpoint, ich spreche die Menschen an, greife ihre Fragen und Bedürfnisse auf und beziehe sie mit ein. Das Gehörte soll einen direkten praktischen Nutzen haben. Ich rede nicht abstrakt, sondern verständlich und helfe den Zuhörern, sich selbst, Gott und ihre Situation besser zu verstehen und konkrete Entscheidungen zu treffen.
Ein Vortrag dauert 1-2 Stunden (mit abwechslungsreicher Beteiligung der Zuhörer).
Ich führe auch Seminare, Vortragsreihen, Zielfindungsprozesse oder ein Trend-Forum (weitere Informationen anfordern!) durch. Gern helfe ich beim Formulieren des Themas.
Ich stelle für jeden Vortrag einen Text für die Ankündigung der Veranstaltung zur Verfügung (Gemeindebrief, Presse).
Honorar: 5 Euro pro Person (plus Fahrtkosten). Ich biete meine Bücher zum Verkauf an.